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Mittwoch, 19 Juni 2013 18:22

Schöneberg ist immer einen Besuch wert

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Der Berliner Stadtteil Schöneberg bestand lange Zeit aus den beiden Bereichen Schöneberg und Friedenau. Seit 2001 gehört der Ort offiziell zum Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Schöneberg befindet sich auf der Hochebene des Teltows im Berlin-Warschauer Urstromland. In vielen Bereichen ist auch wahrnehmbar, dass der Ort sich an der Glatialen Rinne der Grunewaldseenplatte befindet. Lange Zeit war Schöneberg ein Dorf. Der Ort erlangte im Jahr 1898 Stadtrechte und wurde am 01. Oktober in den Bereich Großberlin eingemeindet. Das Dorf war bis zu der Zeit, als es Stadtrechte erhielt, mehrfach von den Verwaltungsreformen der preußischen Regenten vergrößert worden, so siedelte Friedrich der Große im Jahr 1750böhmische Weber im Dorf an. Geschichtliche Berühmtheit erlangte Schöneberg z. B. durch die berühmte Sportpalastrede von Josef Göbbels und nach dem zweiten Weltkrieg, als der Stadtteil zur amerikanischen Besatzungszone wurde, beispielsweise durch den Besuch des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy.

Schöneberg bietet Besuchern viel Sehenswertes, was das Flanieren durch den Stadtteil, in dem gegenwärtig knapp 115.000 Einwohner leben, zu einem lohnenswerten Ausflug macht. Zu den wirklich sehenswerten Bereichen des Stadtteils gehört z. B. das Bayerische Viertel das von Rudolph Wilde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Da in diesem Bereich viele jüdische Bürger wohnten, wurde das Bayerische Viertel auch als jüdische Schweiz bezeichnet. Weitere Stadtteilbereiche, die sehr sehenswert sind, sind die rote Insel, die Cäciliengärten und das Kielgan-Viertel. Die rote Insel, die sich inmitten verschiedener Bahnstrecken befindet, verdankt ihren Namen der Tatsache, dass die Bewohner dieses Arbeiterviertels politisch stark links ausgerichtet waren. Die Cäciliengärten sind ein sehenswertes Freilichtmuseum in Berlin Schöneberg. Denn die Fassaden und Türen der Gebäude sind aufwendig gestaltet und zeigen u. a. Szenen aus dem kindlichen Leben. Die Gebäude erhielten dieses Design in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Bequem flanieren können Besucher auch im Kielganviertel, das zum Lützowviertel gehört. Dieses Areal wurde Ende des  19. Jahrhunderts von dem Gärtnerei- und Grundbesitzer Georg Friedrich Kielgan für wohlhabende Bürger entworfen und verwirklicht. Auch einzelne Gebäude wie die Zwölfapostelkirche Lohnen einen ausgiebigen Besuch in Schöneberg.

Schöneberg bietet Besuchern allerdings nicht nur Sehenswertes. In diesem Stadtteil geht es vieler Orts auch schmackhaft und geschmackvoll zu. So ist beispielsweise das á la Verdi ein geschmackvoll eingerichtetes italienisches Restaurant, das Besuchern gleichermaßen hochwertige Gaumenfreuden und Augenschmaus bietet. Geschmack- und Stilvoll geht es auch im Buddha Haus, im Kurhaus am Inselsee, dem Il Sorriso etc. zu.

Wer stilvoll in Berlin übernachten möchte, ist ebenfalls in Schöneberg gut aufgehoben.Ein angenehmes familiengeführtes Hotel ist z. B. das Hotel Ambiente, von dem aus man zu Fuß in 10 Minuten das Kaufhaus des Westens erreichen kann. Ebenfalls sehr zentral gelegen ist das Hotel Axel. Von dort aus erreicht man das KdW bei einem Spaziergang, der lediglich drei Minuten dauert. Dieses Hotel ist  für Besucher, die es gediegener mögen, denn es handelt sich um ein Viersternehotel. Es verfügt über eine Dachbar und einen vielseitigen Wellnessbereich. Eine kurze Hotelrecherche ergab für Schöneberg eine Auswahl von 75 Hotels. Derart vielfältig mit Unterkünften ausgestattet und verkehrstechnisch gut eingebunden ist Schöneberg ein hervorragendes Revier für Besucher.


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Gelesen 5196 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 12 März 2015 13:35

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