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Sonntag, 16 Juni 2013 19:16

Was gibt’s zu erleben in Berlin Spandau?

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Der Berliner Ortsteil Spandau repräsentiert in der heutigen Zeit den im Jahre 1920 in Berlin eingemeindeten Stadtkreis, der im Ursprung auf eine slawische Siedlung zurückgeht, die dort angelegt worden war, wo Havel und Spree zusammenfließen. Bereits seit dem 7. Jahrhundert wurde das sogenannte Havelland durch slawische Stämme besiedelt und gegen Ende des 10. Jahrhunderts entstand aus der damals unbefestigten Ansiedlung eine  befestigte Burganlage, die zu späteren Zeiten als die Spandauer Burgwall bezeichnet wurde. Neben der Burg Spandau entstand auch eine der Burg angeschlossenen Siedlung, durch die nach und nach die Anforderungen an die Burg anstiegen, bis diese nicht mehr zu erfüllen waren, so dass ein Ausbau erfolgen musste. Dies sorgte dafür, dass die Bewohner umgesiedelt mussten und zwar in das Gebiet, welches heute die  Altstadt Spandau darstellt.

In der heutigen Zeit handelt es sich bei dem benannten Bezirk um einen wichtigen Wirtschaftsstandort von Berlin, der zum Teil einen bedeutsamen Anteil an Versorgungseinrichtungen beheimatet und zum anderen auf der anderen Seite auch aus  Wald- und Wasserflächen besteht, die gerne als Ausflugsziele durch Anwohner sowie auch Besucher genutzt werden. Als Bezirk mit eigener städtischer Infrastruktur ist Spandau nahezu unabhängig und das kulturelle Zentrum stellt die Altstadt Spandaus dar, von der jedoch aufgrund der Umstände des 2. Weltkriegs nur wenig Sehenswertes übriggeblieben ist. Für Reisende, die sich für interessante Bauwerke interessieren,  lohnt sich ein Besuch der St.-Nikolai-Kirche. Die gotische aus drei Kirchenschiffen bestehende Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert wurde im Laufe der Jahre wieder rekonstruierte. Ebenso sehenswert ist auch das Gotische Haus, indem eine Kunstgalerie untergebracht ist und wo Reisende die Möglichkeit haben, sich über kulturelle Veranstaltungen in Spandau zu Infomieren. Kultur bietet auch das Stadtgeschichtliche Museum im neuen Zeughaus, welches sich auf der Zitadelle Spandau befindet. Einen Rest der aus Backstein gemauerten Stadtmauer finden geschichtlich Interessierte im Kolk, der ältesten Stadtteil Spandaus.

 

Reisende, die Berlin Spandau besuchen und die gerne den Abend in einer netten Bar oder einem Bistro genießen, finden beispielsweise eine angenehme gemütliche Atmosphäre bei kühlen Cocktails im Cafe Déjà Vu, wo regelmäßig die unterschiedlichsten Events stattfinden oder können ihre Zeit auch in der Strandbar Licht und Luftbar Berlin verbringen. Stilvolles Ambiente genießen Besucher im Cafe Moritz am Rande der Spandauer Altstadt, wo sie im Sommer den einen oder anderen Drink auf der gemütlichen Terrasse nehmen können. Weiterhin zu empfehlen ist das Musik-Café Zilini oder auch das Cafe bugatti, wo man einen kleinen Imbiss nehmen oder sich mit kühlen Getränken erfrischen kann. Wer sich lieber den kulinarischen Genüssen hingeben möchte, der besucht das China-Restaurant “King-Men”, das ältestes China-Restaurant in Spandau, indem ebenso chinesische wie auch thailändische Spezialitäten serviert werden oder auch das Restaurant Fährhaus, dem Landessieger deutscher und internationaler Küche. Das Restaurant belegte den 1. Platz beim Gastro Award 2009 und befindet sich in einer idyllischen Lage am Tegler See. Reisende, die in Berlin Spandau übernachten möchten, finden angenehme und komfortable Möglichkeiten im Hotel Ibis Berlin Spandau und im Mercure Hotel Berlin City West sowie auch im Winters Hotel Spiegelturm oder im Drei-Sterne-Hotel Sorat.

 

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Gelesen 6533 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 März 2015 11:09

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